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Kfz-Policen: Wechselchancen nutzen und viel Geld sparen


Kfz-Policen: Wechselchancen nutzen und viel Geld sparen

22.10.2015 19:52 von Nachricht Adventure (34)
Bis zum Stichtag am 30. November können Kfz-Besitzer ihre Versicherungen zum Jahreswechsel kündigen. Dieses Kündigungsrecht besteht jedes Jahr und gilt für Haftpflicht- sowie Kaskoversicherungen. Angesichts massiver Preisunterschiede zwischen den Anbietern macht ein Wechsel häufig Sinn.

Versicherungen vergleichen

Die Unterschiede zwischen preiswerten und teuren Versicherungen nehmen einen beachtlichen Umfang ein, Versicherte können jährlich Hunderte Euro Fixkosten sparen und sich damit finanzielle Spielräume verschaffen. Diese Möglichkeit zum Vergleich sollten sich Verbraucher nicht entgehen lassen. Dazu müssen sie nur zwei Dinge erledigen: Erstens sollten Kfz-Besitzer mit einem Preisvergleich prüfen, ob sich mit einem Wechsel ein Einsparpotenzial ergibt. Auf einem Vergleichsportal geht der Vergleich effizient vonstatten. User geben nur einmal alle wichtigen Eckdaten wie Typ- und Regionalklasse ein, anschließend listet ein Portal sämtliche Versicherungen mit dem jeweiligen Preis. Insbesondere bei den Kaskoversicherungen verdienen neben dem Preis die Leistungen Aufmerksamkeit. Mittlerweile kann man seine Autoversicherung so konfigurieren, wie sie persönlich am besten passt. Anschließend können Verbraucher online eine neue Police beantragen. Zweitens müssen sie ihren Altvertrag fristgerecht zum 30. November kündigen. Dazu sollten sie alle relevanten Daten wie die Versicherungsnummer im formlosen Kündigungsschreiben festhalten. Zudem empfiehlt sich der Versand als Einschreiben mit Rückschein. Dieser Brief kostet zwar etwas mehr Porto, dafür lässt sich der fristgerechte Eingang beweisen. Bei dieser Frage kann es ansonsten zu Unstimmigkeiten kommen.

Häufige Frage: Was ist mit der eVB-Nummer?

Wenn Kfz-Besitzer ihr Auto an- oder ummelden müssen, brauchen sie die elektronische Versicherungsbestätigung. Viele fragen sich bei einem Versicherungswechsel, was sie dafür konkret tun müssen. Die gute Nachricht: nichts. Nach einem konkreten Antrag auf eine neue Police übernimmt der Versicherer diese Aufgabe. Er versendet die eVB an die zuständige Zulassungsstelle.

Änderungen bei den Typ- und Regionalklassen 2016

Die Kosten einer Versicherung entscheiden sich nicht nur an der Attraktivität der Anbieter, eine bedeutende Rolle spielt auch die Einordnung in Typ- und Regionalklassen. Bei verschiedenen Autotypen und in verschiedenen Regionen sehen sich die Versicherten mit abweichenden Schadensrisiken konfrontiert, diese fließen bei allen Gesellschaften in die Prämienberechnung ein. Auf der Basis von Unfall- und Schadensstatistiken nehmen die Verantwortlichen jedes Jahr eine Neueinordnung vor. Die Änderungen für 2016 sind bereits bekannt. Bei den Typenklassen in der Haftpflichtversicherung gibt es laut des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft bei 70 % der Versicherten keine Änderung, 14 % können sich über eine niedrigere Einstufung und damit weniger Prämien freuen. 16 % müssen mit einer Höhereinstufung leben. In der Kaskoversicherung stufen die Gesellschaften dagegen 45 % um, allerdings fast alle in eine bessere Typenklasse. Hinsichtlich der Regionalklassen müssen 15 % der Haftpflichtversicherten mit einer Höherstufung rechnen, 20 % profitieren von einer Herabstufung. Bei der Kaskoversicherung bleibt für 90 % der Versicherten bezüglich der Regionalklasse alles beim Alten.

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